Wo Charlotte ihren Kaffee trank…

…oder auch einen Wein …und auf jeden Fall das Tanzbein schwang: oben auf den Charlott-Terassen in Würzburg, mit herrlichem Blick auf die Festung!
Den Tip für dieses einmalige, lauschige Plätzchen haben Alohadan und ich vom ‚Würzburcher‘ bekommen, der auch fleißig Infos über dieses Café eingeholt hat. Dort war bis in die 1960er Jahre noch reger Tanzbetrieb, auch schon vor dem Krieg muss hier schon einiges los gewesen sein.
Eine hübsche Ansichtskarte zeigt, wie schön man hier oben früher sitzen konnte.
In meinem Album: *klick* wie immer, meine restlichen Bilder.
  

  

  
  



  

Olympisches Dorf, Berlin Elstal 1936

Mit Alohadan besuchte ich kürzlich, ein paar Kilometer westlich von Berlin, das historische Olympische Dorf der XI. Olympischen Sommerspiele 1936. Nach dem Krieg bezog die Sowjetarmee dieses Gelände, seit dem Abzug 1992 ist das Olympische Dorf weitestgehend unbenutzt.
Geschichteliche Infos gibt’s unter „Geschichtsspuren“.
Weitere Bilder, wie immer in meinem Picasa-Album *klick*.



  



  
  

  
  


Ein Bierchen im Dschungel

Dank eines Tipps, den Alohadan und ich bekamen, standen wir kürzlich vor diesem, total mit Efeu überwucherten, dschungelartigen Biergarten. Ein riesiges Areal, welches terassenförmig angelegt ist und leider ungenutzt im Dornröschen-Schlaf schlummert. Man könnte meinen gleich kommt Marlon Brando aus der grünen Hölle um die Ecke gebogen, aber falls wir jemanden gesehen hätten wären es höchstens ein paar Obdachlose gewesen, die sich hier fast häuslich eingerichtet haben.
Hier zu weiteren Bildern *klick*.
  

  


  
  
  


Schönbornsches Gut Öttershausen

Das Schömbornsche Gut Öttershausen (zu den Häusern des Oterich) bei Gaibach, seit Jahrzehnten der Verwitterung und dem Zerfall überlassen, soll nun unverständlicherweise abgerissen werden. Und das obwohl das Esemble unter Denkmalschutz steht und teilweise von Balthasar Neumann miterbaut wurde. Bei einem meiner ersten Besuche war alles noch von Bäumen umgeben und der Hof abgesperrt, inzwischen wurde so ziemlich alles abgeholzt. Das letzte Mal (siehe Artikel) hatten wir noch Respekt vor dem ‚Betreten Verboten‘-Schild, diesmal sind wir, wie so viele andere Spaziergänger und Fotografen, nochmal rein und haben alles noch schnell geknipst. Hier zum Album *klick*.
Hier der Mainpost-Artikel vom Oktober 2011 dazu.
Und eine Ergänzung, die BR-Capriccio-Reportage zum Denkmal-„schutz“ in Unterfranken und dem Abriss dieses Hofes: *BR-link*


  

  

  

  
  

  
  


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