Reise

KneeBee auf Reisen

Convento di Predicatore Rigoroso

Für dieses Schmuckstück nahmen wir eine weite Anreise auf uns (umso ärgerlicher, dass wir ein Jahr vorher schonmal fast dran vorbeigefahren sind, ohne es zu ahnen). Dort erwarteten uns ein paar leicht gruselige Anblicke… zwei Totenkutschen, ein drohender und ein kopfloser Mönch sowie eine handvoll Särge!


















Cattedrale di Cemento

Diese wunderschöne Zementfabrik, die fast schon an eine Kathedrale erinnert, wurde in den 1870er Jahren errichtet. Die Teile der Fabrik, die heute noch erhalten sind, wurden in den 1980er Jahren zur Industriearchäologie erklärt.
Teiweise dient das Areal heute Künstlern als Ausstellungs- und Event-Location.






 





 








„Castello“ Favola

Etwas verwundert, über dieses eigenartige „Castello“ waren wir ja schon. Außen mit allem Pomp, innen aber kaum Wände und irgendwie schmucklos. Die Erklärung folgte später von einem Bekannten aus der Schweiz. Es handelte sich hier um eine sogenannte Limonaia – ein Gewächshäus/Orangerie für Zitronen.
Klein, aber seeeehr fein!






Der zugehörige, ehemalige Gutshof


Centrale Moneypenny

Ein kleines, aufgegebenes Kraftwerk in Italien mit einem ganz netten Kontrollraum… viel war nicht mehr übrig, aber im späten, herbstlich-goldenen Nachmittagslicht war das recht stimmungsvoll.


















Ein paar hundert Meter weiter stehen noch zwei ehemalige Tagebaumonster herum:

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